SVW-Deutschkreutz 2:2 (0:2)

Der SVW musste in diesem Spiel auf die verletzten Rathfuss, Steingassner wie Samir Touati verzichten, war dennoch frohen Mutes, nach der Schlappe im BFV-Cup wieder einen Erfolg einzufahren. Wir hatten von Beginn weg mehr vom Spiel, die Verunsicherung in den Köpfen der Spielern war jedoch augenscheinlich. Kara vergibt per Kopf vom Fünfer, Kouskous düpiert seinen Gegenspieler auf gleicher Höhe und vergibt danach kläglich.

Im Gegenzug treffen die Gäste, als einer der ihren aus 30 Metern abzieht und via Innenstange trifft. Wimpassing war weiterhin feldüberlegen, den Treffer machten aber erneut die Deutschkreutzer, als wir einige Male den Ball nicht klären können und dann ein Schuss von der Strafraumgrenze Markovic an die Hand springt, welche er vor der Brust hält. Schiri Braunschmidt gibt gelb und Elfmeter, der zur zweifachen Pausenführung genutzt wird.

Nach dem Seitenwechsel das gleiche Spiel, die Gäste stehen tief, machen selbst wenig fürs Spiel, nur wir agieren derzeit zu wenig zielstrebig, als dass diese spielerische Überlegenheit in Tore umgemünzt werden kann. Eine Vorarbeit über rechts kommt über Umwege zu Erda, der aus kurzer Distanz den Anschluss herstellt.

Der SVW wirkt danach bemüht, aber zwingende Chancen können wenige erarbeitet werden. Als Markovic mit gelb-rot vom Feld muss, ändert sich am Spielgeschehen dennoch wenig. Man merkt unsere Jungs den Willen an, wenigstens eine Niederlage zu vermeiden und jubelt kurz vor Ende, als Divljak aus 20 Metern draufhält und den Ball links unten im Gehäuse versenkt.

Dass danach auch er noch mit gelb-rot vom Feld muss, passt zur derzeitigen Lage des SVW. Das Glück, dass man im Herbst noch an seiner Seite wusste, kehrt nun in anderer Richtung als Pech zurück …

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