Stegersbach-SVW 4:3 (2:1)

Im Kellerduell beim Tabellennachbarn in Stegersbach musste unser Trainerteam die Verletzten Pichler, Ömer Bas und Youngster Högerl vorgeben, dafür kehrte Rotsünder Ilic ins Team zurück. Man nahm sich viel vor und wollte endlich wieder anschreiben, doch nach einer Viertelstunde musste man bereits – man ist genötigt schon wieder hinzuzufügen – einen Rückstand hinnehmen. Beide Mannschaften neutralisieren sich bis dato, ehe unsere Abwehr unsortiert scheint. Über rechts kommt die Flanke in die Mitte, wo ein verlassenen Abnehmer am Fünfer sein Glück findet. Unser Team beutelte sich kurz ab, ein sehenswerter Mitrovic Freistoss kann pariert werden, gegen den Nachschuss von Schiller ist jedoch kein Kraut gewachsen.

In Folge scheinen wir besser ins Spiel zu kommen, ehe ein Stoppfehler uns wieder ins Hintertreffen bringt. Mitrovic will den Ball im Strafraum sichern, etwas springt ihm das Leder vom Fuß, der Heimische Zier fackelt nicht an und trifft wuchtig zur Führung.

Ein Doppelschlag kurz nach Wiederanpfiff entscheidet dann die Partie fürs Heimteam, als sie beide Male in stark abseitsverdächtiger Position auf unseren Schlussmann zulaufen und stets die Nerven bewahren. Unser Trainer bringt nochmals frische Kräfte und man muss positiv erwähnen, unser Team fightet bis zum bitteren Ende. Als bei Stegersbach etwas die Konzentration nachlässt stechen Mössner und Varhanik nochmals zu und bringen uns ran. Jedoch können wir nicht mehr entscheidend zusetzen, denn Schiri Kazanci lässt nicht lange nachspielen und sichert den Heimischen 3 Punkte.

Erneut wird es nichts mit einem Punktgewinn und erneut müssen wir eine Vielzahl an Gegentoren hinnehmen. Normalerweise sollten 3 Treffer in der Ferne für einen Punktgewinn reichen, jedoch fangen wir uns erneut vier Gegentreffer ein und stehen am Ende mit leeren Säcken da. Man merkt unserer Mannschaft das Bemühen an, in den entscheidenden Situationen ist man aber nicht konzentriert genug, um einen Gegentreffer zu verhindern und auch das Pendel der Unparteiischen schlägt in knappen Situationen gefühlt gar nicht mehr für uns aus. Es scheint, als sei man in den Köpfen leer, da der Abstieg doch an der Psyche nagt. Nun heißt es aber nochmals die Köpfe aufrichten und sich in den letzten 3 Runden anständig aus der höchsten Liga des Burgenlandes zu verabschieden.

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