Deutschkreutz-SVW 6:1 (1:0)

Am Montag danach liegt das Ergebnis noch immer schwer im Magen. Viel mehr jedoch die Tatsache, wie es zustande kam. Es stellt sich nicht die Frage, dass man beim heimstarken Fc Deutschkreutz, der zuhause erst 2 Remis hinnehmen musste, verlieren kann. Die Art und Weise muss aber sehr wohl diskutiert werden.
In Summe waren uns die Hausherren in fast allen Belangen überlegen. Vor allem die Laufbereitschaft der Gastgeber sollte uns zu denken geben. Während sie keinen Ball verloren gaben, immer doppelten, meist sogar noch einen dritten Mann zur Absicherung schickten, ließen wir diese Einsatzbereitschaft vermissen. Dadurch entstanden in unserer Defensive zahlreiche 1:1 Situationen, die Deutschkreutz immer zum Abschluss nutzen wusste.
Man kann dort verlieren, dies werden noch andere Mannschaften in Deutschkreutz zu spüren bekommen, aber dann sollte man wenigstens alle Attribute in die Waagschale werfen, die uns die Hausherren vorzeigten. Einsatz, Laufbereitschaft und den unbändigen Willen zu siegen. Wenn man es nicht gewusst hätte, musste man annehmen Deutschkreutz kämpft gegen den Abstieg und nicht wir, denn an unserem Auftritt war es nicht abzulesen, dass wir noch das Unmögliche wahr machen wollen und mit dieser Leistung ist es noch unmöglicher geworden.
Nun haben wir am Sonntag mit dem ASV Drassburg den Tabellenführer zu Gast, der uns ebenso nichts schenken wird. Man wird sehen, ob die Mannschaft aus ihrer Leistung gelernt hat oder ob es erneut ein böses Erwachen gibt …

Grund zur Freude machte die Leistung der U23,die durch Bauer und Ömer Bas zweimal in Führung gingen, am Ende ein Remis holte, welches hart erkämpft werden musste, da man eine halbe Stunde lang in Unterzahl agierte.

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