Geschichte

1926 wurde der Arbeitersportverein Wimpassing unter Obmann Franz Luckenberger, Sektionsleiter und Kassier Johann Lauinger und Schriftführer Anton Niklas ins Leben gerufen und spielte als VAFÖ-Verein im Spielkreis Hornstein, Neufeld, Siegender, Hirn, Deutschkreutz usw.

1929 wurde ein zweiter Verein in den Reichsbund aufgenommen und spielte im Gau Steinfeld.

1933 vereinigten sich beide Vereinsvorstände unter der Reichsbundfahne. Die amtliche Auflösung des Arbeitersportvereines erfolgte am 3. März 1934.

Zwischen 1938 und 1945 betätigte sich der Verein lediglich in einer Betriebssportgemeinschaft von Leykam-Wampersdorf.

Vom ASV Wimpassing trat am 13. Juli 1930 in der bald. VAFÖ-Auswahl auf dem Knittelfelder Platz der Mittelstürmer Niklas an, der seinerzeit ein bekannter Sturmtank war.

1946 wurde in Wimpassing unter Obmann Johann Pointer, Sektionsleiter Alois Schwarze, Schriftführer Johann Artner und Kassier Josef Wimmer der Spielbetrieb wieder aufgenommen und gleich im ersten Spieljahr wurde er Meister der zweiten Klasse Mitte.

1949 gab es wohl in der ersten Klasse Mitte nur einen 12. und einen letzten Platz, doch keinen Abstieg, weil in dieser Zeit die Landesliga gegründet wurde.

Seit dieser Zeit war Wimpassing ununterbrochen in der ersten Klasse Nord zu finden und musste erst 1968 in die zweite Klasse B Nord absteigen, weil der Torquotient um 5 Hundertstel zu niedrig war.

Am Ende der Saison 1968/69 nahm Wimpassing in der zweiten Klasse B Nord mit den Spielern den 9. Rang ein. Die Vereinsleitung mit Obmann Josef Wolowiec, Sektionsleiter Johan Reiter, Schriftführer Johann Lackinger und Kassier Franz Blümel stützte sich auf 99 Vereinsmitglieder, von denen 46 als Spieler tätig sind. Die Vereinsfarben sind grün-weiß.

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